wer bin ich ?
“Guten Morgen ! Ich bin ein Sahajayogi !”
so beginne ich meinen Tag und verbeuge mich vor Gott.
Kaum wache ich am Morgen auf weiß ich, dass die Sonne scheint.
Kaum stehe ich auf weiß ich, dass ich Mutter Erde berühre.
Habe ich vor dem Schlafengehen meditiert
(Geheimtipp: 10 Minuten Fußbad mit Salzwasser und Kerze anzünden)
habe ich mich vom Stress das Tages befreit.
Im Gleichgewicht eingeschlafen, im Gleichgewicht aufgewacht.
Bevor ich aufstehe drehe ich mich 1 x links und 1 x rechts und prüfe ob noch alles da ist:
Chakras offen
Fröhlicher Energiefluss
Freude im Herz und im Hirn
Wenn etwas davon fehlt mache ich mich auf die Suche:
Ist der Sonnenkanal offen und frei?
Ist der Mondkanal offen und frei ?
Fehlt einem der beiden diese Freiheit dann kann ich sie meist wiederherstellen indem ich die Kundalini mit der rechten Hand beim Fließen unterstütze und vom reichen Fluss zum schwachen Fluss übertrage.
Falls das keinen Erfolg bringt nehme ich ein passendes Mantra zu Hilfe. 1 Mal, 2 Mal oder 3 Mal. Und warte, dass ich wieder ins Gleichgewicht komme.
Und zuletzt das Mantra für das Sahasrara (Scheitel-) chakra.
Die dadurch entstandene Einheit (= Yoga) hält mich oft den ganzen Tag im Gleichgewicht.
(sollte nichts davon geholfen haben, dann bitte ich meine Frau um Hilfe. Sie analysiert meinen Zustand und bringt mich wieder ins Gleichgewicht.)
Falls ein bestimmtes Chakra geschwächt ist dann lausche ich einer Lektion von Shri Mataji vom Tonband.
Habe ich jeden Tag Zeit für 1 lange Morgenmeditation?
Nein -> Wien ruft täglich nach mir. Aber zumindest Samstags und Sonntags !
Ansonsten habe ich jeden Abend Zeit für meine Kundalini!
und: ich erscheine an keinem einzigen Tag “ang’fressen” in der Arbeit.
OM Shri Mataji Nirmala Ma namoh namaha ( = MorgenMantra )