Selbstverwirklichung

Juni 18, 2009 von yogaleben

Die Kundalini befindet sich im Os sacrum (Kreuzbein) am unteren Ende unserer Wirbelsäule. Diese außergewöhnliche Energie steigt entlang der Wirbelsäule auf. Einmal erweckt, durchquert sie alle Chakren des subtilen Systems und öffnet das letzte Zentrum, das Sahasrara Chakra, auf unserem Scheitel. So erhalten wir Yoga, oder die Vereinigung mit dem Geist, der in uns ist.

So wie der Geist in uns die Reflexion von Gott dem Allmächtigen ist, so verkörpert die Kundalini in uns seine Kraft und seinen Wunsch. Sie ist die Urmutter, die Adi Shakti in der indischen Tradition oder der Heilige Geist in der christlichen Welt. Wenn die Kundalini die Fontanelle (lat.: kleiner Springbrunnen) auf unserem Scheitel durchfließt, erhalten wir die Selbstverwirklichung, die zweite Geburt oder Taufe. In diesem Moment können wir deutlich eine kühle Brise in den Handinnenflächen und über dem Kopf spüren. Es ist der Hauch des Heiligen Geistes, den die Jünger Christi an Pfingsten gespürt haben.

Vor der Erfahrung der Selbstverwirklichung ist der Zustand der Kundalini virtuell. Einmal erweckt, ermöglicht sie dem Göttlichen Hauch Realität zu werden und etabliert somit in uns die Selbstverwirklichung.

Die Griechen kannten diese Energie unter dem Namen Pneuma“, der Islam spricht von Ruh“, die Christen nannten sie Hauch des Geistes“. In der jüdischen Mystik spricht man von Shekkina“, und lange zuvor verehrten die Sumerer Inanna“, die Gottesmutter, die geistige Geburt und den heiligen Hauch gibt. Schon vor einigen Jahrtausenden sprach man in Indien von Chaitanya“ und vom Selbst, das Sahaja Yoga mit göttlichen Vibrationen“ übersetzt. Das Wissen um die Existenz dieser Vibrationen ist nicht neu, aber es ging im Verlauf der Jahrhunderte vergessen oder wurde falsch interpretiert.

und OM

Meditation beginnt sobald Du die Hände zu Shri Mataji öffnest

Juni 17, 2009 von yogaleben
Shri Mataji b&w

Shri Mataji b&w

Willkommen am Yoga-Dienstag

Juni 11, 2009 von yogaleben
Jeder Dienstag ist Yogatag in Ebreichsdorf.
um 19:30 bieten wir Vorträge an über:
  • Die hohe Bedeutung Ihrer Energiezentren (Chakras)
  • Die erstaunliche Heilkraft Ihrer KUNDALINI
  • Die positive Wirkung Ihrer Kundalini auf Seele, Körper und Verstand usw.
Anschließend kurze Meditationen, die Ihnen sicher helfen werden Ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Yoga macht glücklich, wenn man es lange genug wirken lässt.
 
Wo?
Lern-Werkstatt, Hauptplatz 2/1.Stock, 2483 Ebreichsdorf
 
 
zur Inspiration:
„Was ist das Größte?“
„Das im Kleinsten Platz findet.“
„Was findet im Kleinsten Platz?“
„Die Liebe.“
 
 und jeden Dienstag gibts ein OM
 

Juni 3, 2009 von yogaleben

„Erst wenn Du losgelöst bist kannst Du spirituell wachsen.“

Zitat von Shri Mataji Nirmala Devi,

vom 11. August 1984,

Seminar für Fortgeschrittene, London, UK

 

und OM

Der Sinn des Lebens

Mai 6, 2009 von yogaleben

“Du kannst den Sinn Deines Lebens nicht erkennen, bevor Du mit der Kraft, die Dich erschaffen hat verbunden bist.”

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 Wenn wir meditieren werden viele universelle Qualitäten in uns erweckt. Unschuld erlaubt uns, Freude zu empfinden und ermöglicht uns, Vorurteile und Bedingungen zu überwinden. Kreativität fließt natürlich aus unserem Inneren, nicht aus unserem Gehirn. Befriedigung wird durch unser inneres Wesen genährt, unabhängig davon, was wir erleben. Wir spüren gegenüber allen Menschen Barmherzigkeit und können Zorn, Hass,  Angst und Zurückgezogenheit loslassen, die unser persönliches Wachstum behindern. Beziehungen erlangen Harmonie und werden tiefer. Durch die Meditation verbessert sich unsere Gesundheit und wir bekommen ein Gespür dafür, wie es uns geht. Wenn die echte Meditation erreicht wird baut sich eine Verbindung zwischen uns und Gott auf. Dann beginnen wir, die Wahrheit zu erkennen: über uns, über die Welt und – Schritt für Schritt – über Gott.

Seit Tausenden von Jahren versuchen die suchenden Menschen dieses Wissen zu erreichen. Einigen ist es gelungen. Jetzt ist die Blütezeit, in der die Menschen die Wahrheit suchen und auch finden werden.

und: OM

Happy Birthday, Sahaja Yoga

Mai 5, 2009 von yogaleben

Am 5. Mai 1970 hat Shri Mataji Nirmala Devi das Sahasrara Chakra geöffnet.

Happy Birthday - Sahaja Yoga und

Happy Birthday an alle Sahaja Yogis !!

 

und OM

Das subtile System

April 26, 2009 von yogaleben

Jeder Mensch hat ein System aus Nerven und Sinnesorganen,  das die äußere materielle Welt wahrnehmbar macht. In uns gibt es auch ein System aus subtilen Energiekanälen und Zentren des Wissens. Wenn die schlafende mütterliche Kundalini-Energie in uns erweckt wird, werden wir mit dem Selbst (=Geist) verbunden und unsere Energiezentren werden erleuchtet. Dieses Erwecken wird Selbstverwirklichung genannt. Es passiert schnell und ohne Anstrengung. Wir können diesen Vorgang spüren. Wenn unser subtiles System erleuchtet wird, haben wir die Fähigkeit den eigentlichen Zustand unseres Wesens wahrzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Weisheit    2) Kreativität    3) Zufriedenheit

4) Barmherzigkeit 5) Kollektive Wahrnehmung

6) Verzeihen   7) Integration

 

Entdecke den inneren Frieden

April 5, 2009 von yogaleben

“In uns liegt der Frieden, die Schönheit, die Glorie unseres Wesens. Davon existiert ein Ozean. Wir können ihn nicht außen suchen. Wir müssen nach innen gehen.”

 

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In jedem von uns befindet sich die Möglichkeit, mit dem Selbst eins zu werden und den Frieden und die Freude zu fühlen, die wir als Kinder gespürt haben. Unsere äußere Welt befindet sich in einer wirtschaftlichen, moralischen und auch spirituellen Unordnung. Es ist daher für uns grundsätzlich notwendig jenseits  dieser Verwirrung zu gelangen – in einen meditativen Zustand, um den inneren Frieden zu erreichen. Durch die Sahaja Yoga Meditation wird die in uns schlafende Spiritualität erweckt. Als Ergebnis können wir die Meditation erfahren – wir sind wach, aber der Fluß der Gedanken wird langsamer und der Verstand wird ruhig. Wir spüren tiefen Frieden, obwohl dies erst der Beginn einer Entwicklung ist, die uns zu höheren Ebenen der Wahrnehmung führt.

 

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  “Du wirst barmherzig, liebenswert und Deine Einstellung zum Leben wird positiv. Das ist ganze Selbst-Verwirklichung. Die geistige Energie der Seele wird freigesetzt.”

und OM

In der Stille liegt die Kraft

März 4, 2009 von yogaleben

aus: Mahatma Gandhi, Leben und Werk des großen Freiheitskämpfers (von Pandit Shri S. Nehru)

 

Kurzfassung – für jene, die es eilig haben:

Die Frage, inwieweit das Schweigen ihm seelische Kraft gegeben habe, beantwortet Mahatma Gandhi folgendermaßen:

„Das Schweigen bedeutet mir viel. Ich übe es fast täglich. Am liebsten wäre es mir, es in jeder Woche mehrtägig halten zu können. Im Jeravda-Gefängnis habe ich es fünfzehn Tage lang geübt und mich dabei wie im siebenten Himmel (Anmerkung: entspricht dem Sahasrara!) gefühlt. — Die Schweigezeit darf nicht einmal durch die schriftliche Unterhaltung unterbrochen werden. Das Schreiben stört, wenn man der Harmonie der Sphären lauschen will.“

(Harijan, 29.12.1936)

„Bevor die moderne Kultur zu uns kam, waren uns sechs bis acht Stunden am Tag zum Schweigen vergönnt. Aber diese Kultur hat die Nacht zum Tag umgewandelt, und das goldene Schweigen hat üblem Lärm und Geräuschen jeder Art weichen müssen. Welche Wohltat wäre es für uns, wenn wir in unserem geschäftigen Leben nur ein paar Stunden täglich bei uns Einkehr halten und der Stimme des großen Schweigens lauschen könnten! Der göttliche Rundfunk ist fortwährend in Betrieb; wenn wir es doch nur fertig brächten, ihn voller Hingabe anzuhören, was aber ohne das Schweigen unmöglich ist!“

 

 

Langfassung – für jene, die nicht genug von der Stille kriegen können:

Ein letztes Kampfmittel, das Mahatma Gandhi oft in allen Lebenslagen, besonders aber im politischen Kampf, zur Anwendung gebracht hat und das er seinen Anhängern angelegentlich empfiehlt, ist das Schweigen. Er selbst hatte den Montag (Anmerkung: entspricht dem Sahasrara!) für sich zu einem Tag des Schweigens gemacht und hielt folgerichtig und rücksichtslos daran wie an einem Gelübde fest. Dazu ein paar bezeichnende Stellen aus seinen Schriften:

„Mir ist oft zum Bewusstsein gekommen, dass der Wahrheitssucher schweigen lernen muss. Vom Schweigen geht eine wunderbare Wirkung auf den ganzen Menschen aus. Einmal habe ich in Südafrika ein Trappistenkloster besucht, dessen Insassen zumeist das Schweigegelübde abgelegt haben. Auf meine Frage nach dem Beweggrunde erklärte mir der Abt: „Wir sind schwache Menschen. Oft verstehen wir selbst nicht recht, was wir sagen. Und die leise innere Stimme, die fortwährend uns anredet und der wir lauschen möchten, können wir nur wahrnehmen, wenn wir uns ganz an das Schweigen gewöhnt haben. Ich verstand die köstliche Lehre und habe das Geheimnis des Schweigens erkannt.“"

(Harijan, 17.10.1925)

„Das  Schweigen hat noch einen anderen Vorteil, den ich gerade im Verlauf dieser letzten Wochen genau kennengelernt habe. Wie die meisten Menschen neige auch ich leicht zum Zorn, jetzt aber habe ich entdeckt, dass das Schweigen mir mehr als alles andere dabei behilflich sein kann, ihn zu unterdrücken. Denn wie will man ihm Ausdruck verleihen, wenn man schweigt? Vielleicht durch die Augen, aber  sicher nicht durch eine Gewalttat, wenn man sich in der Disziplin der Gewaltlosigkeit geübt hat. Und auch schriftlich nicht, da der Zorn mitten im Schreiben verschwinden würde. So hat auch hier das Sprichwort recht: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“"

(Harijan, 17.4.1935)

Die Frage, inwieweit das Schweigen ihm seelische Kraft gegeben habe, beantwortet Mahatma Gandhi folgendermaßen:

„Das Schweigen bedeutet mir viel. Ich übe es fast täglich. Am liebsten wäre es mir, es in jeder Woche mehrtägig halten zu können. Im Jeravda-Gefängnis habe ich es fünfzehn Tage lang geübt und mich dabei wie im siebenten Himmel (Anmerkung: entspricht dem Sahasrara!) gefühlt. — Die Schweigezeit darf nicht einmal durch die schriftliche Unterhaltung unterbrochen werden. Das Schreiben stört, wenn man der Harmonie der Sphären lauschen will.“

(Harijan, 29.12.1936)

„Bevor die moderne Kultur zu uns kam, waren uns sechs bis acht Stunden am Tag zum Schweigen vergönnt. Aber diese Kultur hat die Nacht zum Tag umgewandelt, und das goldene Schweigen hat üblem Lärm und Geräuschen jeder Art weichen müssen. Welche Wohltat wäre es für uns, wenn wir in unserem geschäftigen Leben nur ein paar Stunden täglich bei uns Einkehr halten und der Stimme des großen Schweigens lauschen könnten! Der göttliche Rundfunk ist fortwährend in Betrieb; wenn wir es doch nur fertig brächten, ihn voller Hingabe anzuhören, was aber ohne das Schweigen unmöglich ist!“

 

und OM

 

Bliss

Februar 28, 2009 von yogaleben

„Die Glückseligkeit ist Sinn und Zweck des Lebens, sie ist das Ziel und die Erfüllung menschlichen Daseins.“

Quelle: aristoteles

und OM