Februar 4, 2010 von yogaleben
Oft werde ich gefragt: “Warum benutzt ihr keine Asanas?”
Meine Antwort: “Weil wir sie nicht brauchen. Die Kundalini öffnet und entspannt alle Chakras.”
Die populären Yoga-Richtungen schulen + arbeiten hauptsächlich mit Asanas (= Sitz oder (Körper)Haltung) und Pranayama (= Atemübung).
Der Grund warum wir Asanas nicht unterrichten liegt darin, dass unser tägliches Arbeits-Leben oft viel Aktivitätsenergie verbraucht. Das betrifft unsere rechte Energie-Seite (Sonnenkanal). Als Energieausgleich empfehlen wir dafür die Betonung der linken Seite (Mondkanal) in der Meditation und Fokussierung auf die Kundalini, um in die Mitte/Balance/Harmonie zu finden.
Asanas sind hingegen wieder Aktivität der rechten Energie-Seite (Sonnenkanal), die den Körper sogar erschöpfen können, wodurch wir nicht in die Mitte finden. Eine weise Frau hat einmal gesagt: “Wenn ich Kopfweh habe nehme ich vielleicht 1 aspro – aber doch nicht die ganze apotheke!”
Wenn jede Asana einem Chakra gutes tut sollte ich dann nicht jeden Tag zuerst rausfinden welches Chakra heute Zuwendung braucht? Anstatt gleich alle Gelenke der Wirbelsäule mit 20 oder 30 Asanas zu belasten?
Wir verwenden allerdings auch einige Asanas – zum Beispiel Padmasana (= Lotussitz) und Namaskarasana. Diese brauchen meist kein langes Training und werden spontan richtig gemacht.
Samadhi ist der Yogazustand der Mitte/Balance/Harmonie, den wir durch die erleuchtende Kraft der Kundalini erreichen können. Als perfekten Ausgleich zu jedem noch so stresserzeugenden Arbeitstag.
und OM
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Januar 17, 2010 von yogaleben
“Use your hands to impart that power to yourself or to others…
The play of these chakras has to come and that is why you have to use your power of your hands. If you cannot use your hands, then you cannot impart this energy (of Kundalini).
You have to move your hands and not your brain.”
Shri Mataji Nirmala Devi 1990
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Januar 10, 2010 von yogaleben

und OM
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Dezember 31, 2009 von yogaleben
Immer dann,
wenn die Liebe nicht ganz reicht,
wünsche ich dir Großherzigkeit.
Immer dann,
wenn du verständlicherweise auf Revanche sinnst,
wünsche ich dir Mut zum Verzeihen.
Immer dann,
wenn sich bei dir das Misstrauen rührt,
wünsche ich dir einen Vorschuss an Vertrauen.
Immer dann,
wenn du mehr haben willst,
wünsche ich dir die Sorglosigkeit der Vögel des Himmels.
Immer dann,
wenn du dich über die Dummheit anderer ärgerst,
wünsche ich dir ein herzhaftes Lachen.
Immer dann,
wenn dir der Kragen platzt,
wünsche ich dir tiefes Durchatmen.
Immer dann,
wenn du gerade aufgeben willst,
wünsche ich dir Kraft zum nächsten Schritt.
Immer dann,
wenn Gott für dich weit weg scheint,
wünsche ich dir Seine spürbare Nähe.
Happy New Year and OM
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Dezember 23, 2009 von yogaleben
Namaste !
I wish you
a Merry Christmas Time
and
a Happy New Year!!!
and OM
Schlagwörter: Namaste, new year, OM
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Dezember 7, 2009 von yogaleben
Yoga (Sanskrit: Vereinigung)
In Indien beheimatetes Verfahren zur Steigerung der Gesundheit und zur Selbstverwirklichung (Moksha), das vor ca. 7000 Jahren durch Sadashiva begründet worden sein soll und durch Patanjali im 2. Jahrhundert vor Christus seine klassische Ausprägung erhielt.
Danach gehören zum sogenannten achtgliedrigen Pfad (Ashtanga Yoga) fünf einfachere (Yama) und fünf schwierigere (Niyama) Verhaltensregeln, verschiedene Körperübungen (Asanas) und die Atemübungen (Pranayama). Ferner das Abwenden der Aufmerksamkeit von der sinnlichen Wahrnehmung (Pratyahara), die Konzentrationsübungen (Dharana), die konzentrierte Versenkung in das Innerste (Dhyana) und das Samadhi, die mystische Vereinigung mit dem geistigen Zentrum aller Existenz.
Später bildeten sich weitere Ausprägungen des Yoga, so der
Hatha Yoga mit Betonung der körperlichen Übungen,
Jnana Yoga mit Betonung der geistigen Arbeit und des Erkenntnisprozesses,
Bhakti Yoga mit Betonung der liebevollen Hingabe an das göttliche Wesen und
Karma Yoga mit Betonung der Arbeit und des sozialen Engagements.
Im Raja Yoga wird schließlich versucht, die genannten Tendenzen harmonisch miteinander zu verbinden.
Es dauert normalerweise Monate oder Jahre bis man dabei eine gewisse Perfektion der Übungen erreicht.
Sahaja Yoga ist eine hochentwickelte und einzigartige Meditationsform, die 1970 von Shri Mataji Nirmala Devi entwickelt worden ist. Es basiert auf der (schmerzfreien) Aktivierung der Kundalini-Energie und deren Aufstieg durch die sieben Chakras (Energiezentren). Dies funktioniert spontan und die meisten Sahaja Yogis können diesen Energiefluss nach wenigen Wochen deutlich spüren.
Eine dadurch erreichte erhöhte Selbstwahrnehmung kann auch zu einem besseren Umgang mit Stress führen und einer Reduktion der von Stress verursachten gesundheitlichen Schäden.
und OM
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Dezember 3, 2009 von yogaleben
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November 30, 2009 von yogaleben
“We should see what is good in others,
because in the realm of reality there is all good,
everything fine, everything first class.
But if you are trying to see what’s wrong in others,
then you are not in reality.”
said: Shri Mataji Nirmala Devi
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November 26, 2009 von yogaleben
von der Kopfdominierung wollen wir weg -
hin zur Herzzentrierung !
dann kommt das uns immer innewohnende Leuchten auch nach außen.
und macht uns und die Welt schöner.
auch mittels OM
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November 4, 2009 von yogaleben
* vor den kleinen Wellen
* vor den weißen Wolken über den grauen Wolken
* vor Großvater Ozean insgesamt
* vor dem Gezwitscher von Vogelschwärmen in blühenden Buschalleen
*vor den grandiosen windgestreiften Palmenbäumen
Keine Furcht – sondern Demut vor der Schöpfung ist in mir gereift.
und OM
Schlagwörter: demut, ehrfurcht, Yoga
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