Yoga = schön + Yoga macht schön

November 26, 2009 von yogaleben

von der Kopfdominierung wollen wir weg -

hin zur Herzzentrierung !

dann kommt das uns immer innewohnende Leuchten auch nach außen.

und macht uns und die Welt schöner.

 

auch mittels OM

 

Ehrfurcht…

November 4, 2009 von yogaleben

* vor den kleinen Wellen

* vor den weißen Wolken über den grauen Wolken

* vor Großvater Ozean insgesamt

* vor dem Gezwitscher von Vogelschwärmen in blühenden Buschalleen

*vor den grandiosen windgestreiften Palmenbäumen

Keine Furcht – sondern Demut vor der Schöpfung ist in mir gereift.

 

und OM

Natur des Wassers

September 30, 2009 von yogaleben

Wasser hat keinen Verstand.
Es hat keine Vorsätze.
Es hat keine Wünsche;
nicht mal den Wunsch gut zu sein.
Es handelt gemäß seiner Natur.
Wenn Du alle Dinge ihre wahre Natur finden lässt
dann wirkt Harmonie.

„Taoist“

und OM

Über die Realität

September 16, 2009 von yogaleben

„We should see what is good in others,

because in the realm of reality there is all good, everything is fine, everything is first class.

But if you are trying to see what’s wrong with others,

then you are not in reality.“

Shri Mataji Nirmala Devi

ganesha

Stille

September 3, 2009 von yogaleben

„Innere Stille, innerer Friede – das ist sehr wichtig.

Wenn da Frieden in Dir ist dann wirst du wachsen.

Es gibt keinen anderen Weg.“

Shri Mataji Nirmala Devi, Rede in Armonk, New York, 27/7/88

und OM

Shri Mataji über die Kundalini

August 12, 2009 von yogaleben

„Wie befreit ihr euch nun von euren Gedanken? Das ist das Problem. Der Kopf ist immer voller Gedanken, aber wenn die Kundalini aufsteigt verlangsamen sich die  Gedanken, es entsteht eine kleine Lücke zwischen ihnen, und genau diese Lücke ist der Ort unseres Friedens. Wenn ihr diesen Frieden erreicht wird auch Weltfrieden möglich sein.

 

Durch Plakate und Friedensaufrufe allein wird sich kein Frieden einstellen. Der Frieden muss den Herzen der Menschen entspringen. In die Herzen der Menschen aber kann Frieden nur einkehren wenn sich im Herzinnersten ihr höheres Selbst, das Atma etabliert und sich das Glück des Friedens offenbart. Wenn ihr das Glück des Friedens erst einmal genießt wollt ihr keine Kriege mehr, ihr denkt nicht mehr an einen Krieg. Das ist der Zustand, den die Menschen erreichen und anstreben müssen.“

Shri Mataji Nirmala Devi, London, 10. Juli 1984

 

Shri Mataji war in Wien, Austria

August 12, 2009 von yogaleben

Shri Mataji Nirmala Devi

war von

7.August 2009 – 10. August 2009

in Wien

und hat die ganze Stadt gesegnet.

Shri Mataji Nirmala Devi

Shri Mataji Nirmala Devi

Eine außerordentliche Möglichkeit

Juli 29, 2009 von yogaleben

Das Streben nach Yoga oder Selbstverwirklichung hat eine jahrtausendealte Tradition. Im Laufe der Zeit erreichten sie nur sehr wenige Menschen, nach einem sehr langen und intensiven Verfahren, bei dem sie die Aufmerksamkeit reinigten.

Yoga, im eigentlichen Sinne, bedeutet die Verbindung oder die Vereinigung des menschlichen Bewusstseins mit dem Absoluten. Das Selbst, der subtilste Teil des Menschen, einschließlich der „Seele“, wird als begreifbare Wirklichkeit mit dem Verstand erfahren.

In der Tradition des Yoga und der Selbstverwirklichung war der 5. Mai 1970 der Beginn einer neuen Ära. An diesem Tag gelang es Shri Mataji Nirmala Devi, „en masse“ eine subtile Energie zu aktivieren, welche das subtile Selbst mit dem Zentralnervensystem verbindet.

Das Selbst wird dadurch mit dem bewussten Verstand erkannt. Yoga oder die Vereinigung tritt ein zwischen unserem menschlichen Bewusstsein und der subtilsten Energie, welche für Menschen erreichbar ist. Jedes Individuum wird einer neuen Dimension der Wahrnehmung gewahr und kann den Zustand des subtilen Selbst überprüfen und die Energie lenken, um es zu reparieren, zu balancieren und zu re-integrieren. Alle physischen, mentalen und emotionellen Probleme sind lediglich Symptome des Zerfalls des subtilen Selbst. Sie sind eingeladen, Ihr Selbst zu besuchen.

 

Eine Probe zur Wahrnehmungsfähigkeit

Die Existenz einer subtilen Infrastruktur im Menschen und die Möglichkeiten, die Sahaja Yoga in Bezug auf diese Infrastruktur anbieten, stellen eine Hypothese dar. Eine Hypothese, die Sie selbst zu beweisen beginnen können. Es ist keine Theorie oder Philosophie über die Realität, die man im blinden Glauben annehmen soll mit dem Versprechen, irgendwann in der Zukunft ein neues Bewusstsein zu erreichen. Sahaja Yoga ist nicht eine Annahme sondern ein Faktum. Es ist eine Probe der Wahrnehmungsfähigkeit. Die wichtigste Voraussetzung ist der Wunsch, die Wahrheit zu erkennen, der Wunsch „sich selbst“ zu kennen, und der Umstand, es diesem Wunsch zu gestatten, sich zu verwirklichen. Man muss einen wissenschaftlichen Zugang versuchen und die Möglichkeit akzeptieren. Wenn man diese Möglichkeit ausschließt, darf man nicht viel erwarten. Man muß um seine Realisation bitten!

 

Die Hypothese

Die Existenz eines subtilen Systems in uns ist seit Jahrtausenden bekannt. Die meiste Zeit über war es ein geheimes Wissen. Heute es es nicht schwierig, ein Buch mit Beschreibungen und Illustrationen dieses subtilen Systems zu finden. Tatsächlich ist es weiterhin ein geheimes Wissen, weil man über die Beschreibung in Büchern keinen Zugang zur Realität des subtilen Systems erlangen kann. Es ist von der Definition her kein Bücherwissen! Jeder konzentrierte Versuch, es zu tun, lenkt die Aufmerksamkeit nur zur linken oder rechten Seide des subtilen Systems und nicht zum Zentralkanal und der Verbindung mit dem Zentralnervensystem. Diese Verbindung mit dem Zentralnervensystem ist nur durch Sahaja Yoga möglich. Damit beginnen wir, unser subtiles System bewusst zu erfassen. In jedem Menschen existiert der reine Wunsch, mit dem Absoluten eins zu sein, zur Quelle zurückzukehren. Dieser Wunsch existiert als integraler Teil des subtilen Selbst; in der indischen Tradition nennt man ihn „Kundalini“; es ist eine Energie, die im Bereich des Kreuzbeins liegt, am Ende der Wirbelsäule. Normalerweise ist er von anderen normalen weltlichen Wünschen überlagert und verbleibt in einem Schlafzustand. Bis heute musste die Aufmerksamkeit von allen weltlichen Wünschen (d.h. alle Wünsche, die mit unseren Sinnen verbunden sind) gereinigt werden, um die Kundalini zu erwecken. Das erforderte mehrere Leben voller Hingabe und nur sehr wenige erreichten es.

1970 gelang es Shri Mataji, die Möglichkeit zu schaffen, die Kundalinienergie in jedem zu erwecken, der bereit ist, darum zu bitten. Die subtile Infrastruktur wird dabei mit dem Zentralnervensystem verbunden. Zu Beginn gelingt es nur einem kleinen Teil dieser Energie, bis zum obersten Energiezentrum aufzusteigen. Wenn sie dieses Zentrum durchdringt, zeigt sie sich auf einer physischen Ebene als eine kühle Brise auf den Handinnenflächen und über dem Kopf.

 

Das Experiment

Für die Selbstverwirklichung ist die physische Gegenwart von Shri Mataji ideal. Dennoch ist für die meisten ein Video oder ein Foto ausreichend. Es ist ein einfaches Experiment und es kostet Sie nichts. Offen gesagt: wenn man Sie für eine sogenannte spirituelle Erfahrung zahlen lässt, sollten sie sofort wissen, dass das, was man Ihnen anbietet, nicht die Wahrheit ist. Sahaja Yoga ist auch insofern einzigartig, als es Ihnen gleich zu Beginn den Beweis Ihres guten Glaubens anbietet. Zuerst erfahren Sie die neue Dimension in Ihrem Bewusstsein, und auf Grund dieser Erfahrung entscheiden Sie, ob Sie sie entwickeln wollen oder nicht. Shri Mataji hat uns eine einfache Übung gegeben, mit deren Hilfe sich der Wunsch nach der Selbstverwirklichung effektiver ausdrücken kann. Bei dieser Übung beziehen wir uns auf spezielle Eigenschaften der verschiedenen Energiezentren unseres subtilen Systems. Obwohl es eine einfache Übung ist, ist sie nicht notwendigerweise einfach zu machen; manche Leute sind beispielsweise zu selbstbewusst, es auch nur zu versuchen! Andere finden es schwierig, ihre Augen geschlossen zu halten usw. Wenn sie es probieren wollen, fragen sie bitte!

 

Die Eingangserfahrung

Die Stärke der Erfahrung hängt auch vom Zustand des individuellen subtilen Systems ab. Ungeachtet jeder Hindernisse erfahren die meisten Menschen, die aufrichtig die Übung versuchen und Shri Mataji um ihre Selbstverwirklichung ersuchen, etwas Begreifbares. Einmal erweckt, steigt die Energie durch die verschiedenen Zentren (Chakren) des subtilen Körpers auf bis zum obersten Zentrum im Bereich der Fontanelle. Während sie sich durch die Zentren fortbewegt, kann man alle Variationen von möglichen Erfahrungen machen, da jedes Zentrum in Verbindung zu einer physischen, mentalen, emotionellen und, natürlich, spirituellen Eigenschaft steht. Jeder spürt zumindest etwas auf der physischen Ebene, da die Finger und Teile der Hand die Bewegung der Kundalini auf der subtilen Ebene anzeigen.

 

Die Erfahrung stärken

Wie immer ihre Erfahrung ausfällt: es ist wichtig zu erkennen, dass zu Beginn lediglich ein kleiner Teil dieser subtilen Energie aktiviert wird. Es liegt an Ihnen, zu entscheiden, ob sie es für Wert finden, die nächste Stufe zu nehmen und den Fluss zu verstärken oder nicht. Wenn Sie es einmal tun, können Sie den Zustand des subtilen Körpers (des eigenen wie jenes eines anderen Menschen) auf den verschiedenen Stellen ihrer Hand oder direkt auf ihren Zentren selbst kontrollieren. Mit dieser neuen Empfindlichkeit können Sie erkennen, dass das Verhalten eines Menschen Folgen auf der spirituellen Ebene hat und ebenso die Auswirkung Ihres spirituellen Lebens (oder den Mangel daran) auf einer menschlichen Ebene. Es hängt von jedem Mensch selbst ab, den Fluss dieser subtilen Energie zu stärken und sie dazu zu verwenden, das spirituelle Selbst zu reparieren, zu balancieren, zu reinigen und zu schützen. Wenn Sie weitermachen wollen, gibt es viele einfache Übungen, die das subtile System und die Zentren reinigen und ins Gleichgewicht bringen. Gleichzeitig verbessern diese Übungen Ihre Sensitivität für das vibratorische Bewusstsein, durch welches Sie den Zustand der Energiezentren (Ihrer und der von anderen) überprüfen können. Wenn sie sich dazu entscheiden, nicht weiter zu machen mit ihrer Selbstverwirklichung, fällt die Kundalini zurück. Wenn Ihre Aufmerksamkeit keinen Zugang mehr zum subtilen System hat, ist es möglich, dass Sie Ihre Erfahrung überhaupt vergessen!

und OM

Chakras und ihre Beziehung zu den Planeten

Juli 24, 2009 von yogaleben

Mooladhara Chakra: Mars
Swadishthana Chakra: Merkur
Nabhi Chakra: Jupiter
Anahata Chakra: Venus
Vishuddhi Chakra: Saturn
Agnya Chakra: Sonne
Sahasrara Chakra: Pluto

 

und OM

Yoga im Sommer

Juli 16, 2009 von yogaleben

Namaste !

unser Yoga macht Keine Sommerpause und Keine Ferien.

wir treffen uns

jeden Dienstag von 19:30 bis 21:00 in der Lern-Werkstatt in Ebreichsdorf

zur Meditation und Energiearbeit.

Herzlich willkommen!!

im Herbst 2009 wird dann wieder ein Semesterkurs für Anfänger stattfinden.

und OM